WISSEN & EINORDNUNG
Klimaangepasstes Bauen & Ressourceneffizienz
Klimaangepasstes Bauen, Materialwahl, Begrünung, passive Kühlung und neue Bauweisen im technischen und wirtschaftlichen Zusammenhang.
Klimaangepasst bauen – technisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig. Hitze, Wasser, Begrünung, Verschattung, Material und Betrieb müssen zusammenpassen.
Wir prüfen Maßnahmen nach Wirkung, Kosten, Ausführbarkeit und langfristigem Nutzen. Die folgenden Beispiele zeigen, welche Ansätze sich auf konkrete Bauprojekte übertragen lassen.
Klimaangepasstes Bauen endet nicht an der Gebäudehülle.
Auch Freiräume beeinflussen die Nutzungs- und Aufenthaltsqualität erheblich. Begrünung, Verschattung, Regenwassermanagement, geeignete Oberflächen und gut nutzbare Aufenthaltsbereiche können dazu beitragen, dass Außenräume auch unter veränderten klimatischen Bedingungen angenehm und funktional bleiben.
Vor Ort in Delft und Utrecht – Bauweisen verstehen, Erfahrungen austauschen
Unsere Projektbesuche am 8. und 9. Oktober 2026. In Delft und Utrecht haben wir ressourcenschonende Bauweisen vor Ort kennengelernt und uns mit Architektur, Fachplanung und Bauausführung ausgetauscht. Hinzu kam ein eigener Netzwerkaustausch mit Adil Aarouss von Respyre.
Die ZDF-Dokumentation „City Vibes – Wie kühlen wir unsere Städte ab?“ stellte sowohl The Urban Woods in Delft als auch die Moosbegrünung von Respyre vor. Sie gab uns den Anstoß, diese Ansätze vor Ort näher kennenzulernen und Fragen zu Planung, Bau und Betrieb im persönlichen fachlichen Austausch zu vertiefen.


Drei Themen. Entdecken Sie die Projekte und unsere Eindrücke.
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Delft · The Urban Woods
Donnerstag, 8. Oktober 2026. Mit Dennis Hauer, Architect Director bei Urban Climate Architects, besichtigten wir den mehrgeschossigen Holzbau. Das Wohngebäude verbindet 102 Wohnungen mit Gemeinschaftsflächen und einem Begrünungskonzept für Dächer, Terrassen und Balkone.
Eckdaten · The Urban Woods Delft
Gebäude: 102 Wohnungen · 10 Geschosse · rund 31 m Höhe
Bruttogeschossfläche: rund 7.500 m²
Baubeginn: 2024 · Beginn Holzbau: März 2025
Fertigstellung und Nutzung: 2026
Was das Gebäude besonders macht
Zehn Geschosse – und dennoch eine luftige Wirkung. Bei unserem Besuch fiel uns besonders auf, wie leicht und offen der Baukörper trotz seiner Höhe wirkt. Er fügt sich gut in die überwiegend von Reihenhäusern geprägte Umgebung ein. Die Balkone und die gegliederte Fassade verleihen ihm eine luftige Erscheinung. Auf uns wirkte das Gebäude weder wuchtig noch dominierend.
Holzbau mit hölzernem Kern. Das rund 31 Meter hohe Wohngebäude umfasst 10 Geschosse mit 102 Wohnungen. Ein Stützen-Träger-System, Decken aus Brettsperrholz (CLT) und Aussteifungselemente in der Fassade ermöglichen auch einen Aufzugsschacht und Kern aus Holz. Wiederkehrende Bauteile und Vorfertigung gehören zum Konstruktionskonzept.
Große Bäume auf den Balkonen – Begrünung und Tragwerk zusammen gedacht
Besonders eindrucksvoll sind die teilweise bereits großen Bäume auf den Balkonen. Die Begrünung reicht damit vom Boden über die Fassade bis auf die Dachterrassen und prägt das Wohnumfeld unmittelbar.
Befestigung über zwei Geschosse. Nach Angaben von Arcadis sind die Balkone an zwei Geschossen befestigt, damit sie die zusätzlichen Lasten der Bäume aufnehmen können. Hi-Con beschreibt die ausgeführten Balkone als schlanke Fertigteile aus Ultrahochleistungsbeton, montiert auf Stahlkonsolen und mit Zugstangen. Die geringe Bauteildicke begrenzt das Eigengewicht der Balkone und entlastet das Holztragwerk.
Was bei der Planung zu berücksichtigen ist: Zusätzlich zum Baumgewicht sind Pflanzgefäße, wassergesättigtes Substrat, Nutzlasten sowie Windkräfte auf die Baumkronen zu betrachten. Lastabtragung, Verankerung, Bewässerung, Entwässerung und Pflegezugang müssen früh aufeinander abgestimmt werden. Konkrete Lastwerte und Anschlussabmessungen lassen sich nur den projektspezifischen Tragwerksunterlagen entnehmen.
Zirkuläres Holz als Pilotanwendung. Circular-CLT nutzt wiedergewonnenes Holz, unter anderem aus Rückbau und ausgedientenPaletten. Der Entwickler beschreibt den Einsatz in Delft als kleinmaßstäbliche Anwendung. Interessant ist damit der Schritt vom Altholz zum konstruktiven Bauteil.
WoodsApp verbindet Gebäude und Alltag. Die App dient als digitaler Schlüssel und Gegensprechanlage, zeigt Verbrauch und Rechnungen und ermöglicht die Verwaltung von Zusatzleistungen sowie die Buchung gemeinsamer Angebote. Waschmaschinen lassen sich reservieren. Eine Nachricht informiert, wenn die Wäsche fertig ist. Für Bauherren ist das ein Beispiel dafür, Flächenangebot und Betriebsabläufe gemeinsam zu entwickeln.
Private Wohnung, gemeinsam nutzbare Angebote. Rund 350 m² Gemeinschaftsflächen ergänzen die Wohnungen: unter anderem Coworking, Lounge, Kaffeebereich und Waschmöglichkeiten. Bei unserem Besuch interessierten uns besonders die Lobby, die Gemeinschaftsküche zum gemeinsamen Kochen, Einzelkabinen für Videocalls sowie ein gemeinsamer Arbeits- und Besprechungstisch. Ein Fitnessraum und eine Tischtennisplatte bieten Möglichkeiten für Bewegung und zwanglose Begegnungen. Auf der begrünten Dachterrasse laden Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Entspannen im Freien ein.
Freiraum und Mobilität mitgedacht. Dächer, Terrassen und Balkone integrieren Begrünung in das Gebäude. Zu unseren Eindrücken vor Ort gehören außerdem die Fahrradgarage im Untergeschoss und überdachte Stellplätze für Elektrofahrzeuge. Solche Alltagsangebote gehören zur Qualität des Wohnkonzepts.
Demontage und digitale Planung als Konzept. Die Urban-Woods-Präsentation beschreibt eine demontierbare Tragstruktur, anpassbare Grundrisse und den Einsatz von BIM sowie digitalen Zwillingen. Für die Übertragbarkeit sind damit besonders lösbare Verbindungen, dokumentierte Bauteilinformationen und spätere Nutzungsänderungen interessant. Die digitale Plattform soll außerdem Wartungsplanung, Echtzeitdaten und die Einbindung von Servicepartnern unterstützen – ein Ansatz, der über die Bewohner-App hinaus in das Gebäudemanagement reicht.
Was das für Planung und Betrieb bedeutet
Schnittstellen im Holzbau: Vorfertigung verlangt eine frühe Abstimmung von Anschlüssen, Toleranzen, Installationsdurchführungen, Schall- und Brandschutz sowie Feuchteschutz. Bei begrünten Dächern und Terrassen kommen Lasten, Entwässerung, Abdichtung und die Zugänglichkeit für Pflegearbeiten hinzu.
Gemeinschaftliche Nutzung und digitaler Betrieb: Aus unserer Sicht sind Kapazitäten zu Spitzenzeiten, buchbare und frei zugängliche Bereiche, Reinigung und klare Zutrittsrechte entscheidende Planungsfragen. Bei einem App-basierten System gehören Support, Ersatzzugang, Datenschutz und langfristige Wartung ebenso zum Konzept wie die technische Ausstattung.
Delft · unsere Eindrücke in Bildern





















21 Bilder · mit den Pfeilen blättern oder wischen. Bilder per Klick vergrößern.
Quellen und weitere Informationen
Projektinformationen: Urban Climate Architects
WoodsApp: offizieller Leitfaden für Bewohner
WoodsApp: Versionshinweise des Entwicklers (Wäschebenachrichtigung)
The Urban Woods: Gemeinschaftsflächen und Wohnkonzept
Arcadis: The Urban Woods Delft – Holztragwerk und Balkonbefestigung über zwei Geschosse
Hi-Con: ausgeführte Balkone aus Ultrahochleistungsbeton, Stahlkonsolen und Zugstangen
Utrecht · The Bridge
Freitag, 9. Oktober 2026. Am Utrecht Science Park besichtigten wir den Laborumbau The Bridge mit ir. M. (Meint) Smith RO, Teamleiter und Seniorberater für Tragwerksplanung bei Arcadis, und Ivar Beukers, Leiter der Arbeitsvorbereitung (Head of Work Preparation) bei BAM Bouw en Techniek. Dennis Hauer und wir von KRINGS INGENIEURE XPERTEN waren als Gäste vor Ort. RO steht für die niederländische Qualifikation Registerontwerper, einen registrierten Tragwerksentwerfer. Das niederländische Architekturbüro cepezed entwarf die Umgestaltung und Erweiterung des Gebäudes einschließlich des neuen Atriums. BAM Bouw en Techniek übernimmt als ausführendes Bauunternehmen die bauliche Umsetzung des Laborumbaus. Arcadis verantwortet die Tragwerksplanung und Gebäudetechnik und begleitet die angestrebte Nachhaltigkeitszertifizierung nach BREEAM. Dabei werden unter anderem Energie- und Wasserverbrauch, Materialwahl und die Qualität der Innenräume bewertet.
Eckdaten · The Bridge Utrecht
Bruttogeschossfläche: rund 21.000 m²
Beginn Rohbau: Februar 2026
Geplante Fertigstellung: September 2027 – beim Besuch genannter Termin
Die Universität nennt öffentlich einen Baubeginn im 1. Quartal 2026 und eine erwartete Fertigstellung Ende 2027. Termine sind Planungsstände und können sich ändern.
Was den Umbau besonders macht
Arbeitsumgebung für rund 600 Studierende. Vorgesehen ist, dass künftig rund 600 Studierende in den Laboren arbeiten werden. Neben den spezialisierten Laboranforderungen sind damit auch die Wegeführung, gemeinsam nutzbare Bereiche und Orte für den Austausch für die Nutzung des Gebäudes besonders relevant.
Der Laborbestand wird zum Ausgangspunkt. Das ehemalige Erdwissenschaften-Gebäude hatte laut cepezed bereits geeignete Tragwerksraster und Schachtpositionen für eine Labornutzung. Zwei zusätzliche Geschosse und zwei Erweiterungen schaffen das neue Raumprogramm, während das Betonskelett erhalten bleibt.
Verstärken statt ersetzen. BAM beschreibt die erneute Bewertung der Tragstruktur und Kohlenstofffaserverstärkungen unter Teilen der Bestandsdecken. Der Umbau zeigt damit konkret, wie vorhandene Bauteile für neue Nutzungen und zusätzliche Lasten ertüchtigt werden.
Gründungsarbeiten im erhaltenen Gebäude. Das Gründungsunternehmen Vroom berichtet über DPA-PLUS-Bohrpfähle in Kombination mit Stahlrohrverdrängungspfählen. Das Gründungsgerät musste durch das vorhandene Tragwerk in den Innenhof gelangen. Hier greifen Gründungskonzept, Platzverhältnisse, Gerätezugang und Bauablauf unmittelbar ineinander.
Labore stellen unterschiedliche Anforderungen. Neben Standardlaboren und Büros sind unter anderem Wachstumskammern, Aquarien sowie Bereiche mit kontrollierten Schwingungs- und Lichtbedingungen in den unteren Geschossen vorgesehen. „Labor“ bedeutet deshalb mehrere technische Anforderungsprofile, die Tragwerk und Gebäudetechnik gemeinsam erfüllen müssen.
Ein Atrium aus Holz verbindet Geschosse und Menschen. Die verglaste Erweiterung im Innenhof kontrastiert mit dem Betonskelett und verbindet die Ebenen. Gemeinschaftliche Angebote, Gartenbereich und Begegnungsräume machen sie auch zu einem Baustein für die Zusammenarbeit im Gebäude.


Mehr als eine Nutzungsphase eingeplant. Zunächst werden universitäre Institute während der Sanierung des Kruyt-Gebäudes untergebracht. Später ist ein Laborgebäude für mehrere Mieter vorgesehen. Photovoltaik, die Anbindung an den universitären Aquifer-Wärme- und Kältespeicher sowie Regenwasserrückhalt in einer begrünten Mulde gehören zum Konzept. BREEAM Excellent ist das angestrebte Nachhaltigkeitsniveau, keine bereits abgeschlossene Zertifizierung.
Technische Herausforderungen und Erkenntnisse für Bauherren
Bestand und neue Anforderungen: Untersuchungen, Lastabtragung, gezielte Verstärkungen und Gründung müssen mit Laborgeräten und Gebäudetechnik abgestimmt werden. Daher ist es besonders wichtig, Tragreserven, Schwingungsempfindlichkeit und Installationswege früh zu klären.
Ausführung und spätere Anpassbarkeit: Begrenzte Zugänge im bestehenden Rohbau machen Gerätewahl und Logistik zu Planungsaufgaben. Ein späterer Mieterwechsel verlangt zugleich anpassbare Flächen, nutzbare Installationszonen und Wartungszugänge. Diese Folgerungen ziehen wir aus den veröffentlichten Projektinformationen.
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Quellen und weitere Informationen
Geplante Außenansicht und Atrium: Entwurf von cepezed
BAM: Baufortschritt und Verstärkung des Bestands
Vroom: Gründungsarbeiten im erhaltenen Rohbau
BAM: Wiederverwendung, Energiekonzept und Nachnutzung
Meint Smith: berufliche Funktion und Qualifikationen
Respyre · ein eigener Austausch im Netzwerk
Adil Aarouss von Respyre nahm am Donnerstag als Gast aus unserem fachlichen Netzwerk teil. Mit ihm tauschten wir uns über biorezeptive Oberflächen aus, auf denen Moos wachsen kann, und über deren Anforderungen an Wasser, Pflege und langfristigen Betrieb. Respyre ist nicht am Projekt The Urban Woods beteiligt. Am besichtigten Gebäude wurde kein Moossystem verbaut.
Wie Mosscrete funktioniert
Die Innovation steckt im grobporigen Beton. Respyre entwickelte einen Spezialbeton mit gezielt rauer, poröser Oberfläche. Zusammensetzung, Porosität und pH-Wert werden so abgestimmt, dass der Baustoff selbst zum Substrat für Moos wird. Nach den Produktunterlagen von Respyre hat die Technologie ihren Ursprung in Forschungsarbeiten an der TU Delft. Die biorezeptive Betonmischung ist patentiert.
Dünne Schicht, gezielt entwickelter Materialaufbau. Der Katalog beschreibt eine biorezeptive Betonschicht von 15 bis 25 mm und eine ergänzende Bio-Beschichtung zur Förderung des Mooswachstums. Für VertiScape nennt Respyre einen Anteil von 86 % aufbereiteten Materialien aus Bauabfällen. Schichtdicke, Materialanteile und Aufbau sind Angaben des Herstellers zur beschriebenen Produktvariante und für das konkrete System zu bestätigen.
Vom Untergrund zur lebenden Oberfläche. Die Unterlagen unterscheiden direkt aufgebrachte Oberflächen auf geeigneten mineralischen Untergründen, vorgefertigte Beton-Fassadenelemente und leichte Plattensysteme. Für eine Bestandsfassade entscheidet daher zuerst die Eignung des Untergrunds über die mögliche Ausführung. Ein rauer Bewuchsbetonersetzt keinen Nachweis für Haftung und Tragfähigkeit.
Anwuchsphase und Dauerbetrieb unterscheiden. Der bereitgestellte Katalog sieht etwa 10 bis 12 Wochen kontrollierte Bewässerung nach der Montage vor. Die Aufbauanleitung erläutert eine Steuerung mit Tropfleitung und anschließend saisonaler Bewässerung. Die aktuelle Mosscrete-Website beschreibt hingegen auch einen Ansatz mit Regenwasser und Luftfeuchtigkeit ohne Bewässerungssystem. Für die Planung müssen deshalb Produktvariante, Standort und erforderliche Wasserversorgung eindeutig vereinbart werden.
Worauf es in der Praxis ankommt
Standort und Bewuchsentwicklung. Nach Angaben von Respyre hängen Bedeckung und Entwicklungsdauer von System, Jahreszeit, Klima, Ausrichtung und Feuchtigkeit ab. Sonnen- und Windexposition sowie Wasserverfügbarkeit sind für die konkrete Fassade zu prüfen.
Kontrollen gehören zum Betrieb. Der Hersteller empfiehlt regelmäßige Prüfungen von Bewuchs, Feuchtebedingungen, Entwässerung und Fassadenzustand. Als mögliche Beiträge nennt er Oberflächenkühlung, Feinstaubbindung und Biodiversität. Das Ausmaß hängt von Standort und Flächengröße ab.
Konkrete Planungsfragen für die Fassade: Die Eignung beginnt mit der Lage der Fläche: Respyre empfiehlt vorzugsweise verschattete Fassaden. Eine Nordfassade bietet häufig günstige Bedingungen. Bei Ost- und Westfassaden sind die tatsächliche Besonnungsdauer und Verschattung zu prüfen. Stark besonnte Südfassaden und windbelastete Flächen trocknen schneller aus und benötigen besondere Aufmerksamkeit bei Standortwahl und Bewässerung. Die Himmelsrichtung allein reicht daher nicht als Auswahlkriterium. Für eine direkt aufgebrachte Schicht sind außerdem ein geeigneter mineralischer Untergrund und nachgewiesene Haftung erforderlich. Vor der Ausschreibung sollten Wasserzufuhr und Entwässerung, Anschlüsse an Fenster und Sockel, zusätzliche Lasten, Brandverhalten und Wartungszugänge geklärt sein. Eine Musterfläche kann helfen, Bewuchs und Feuchteverhalten am konkreten Standort zu prüfen. Bedeckungsziele, Anwuchszeit und Zuständigkeit für Bewässerung und Kontrollen gehören in die Leistungsbeschreibung.

Quellen und weitere Informationen
Respyre: Standorteignung, Bewuchsentwicklung und Pflege
Zusätzliche Grundlage: Respyre-Produktkatalog (S. 5–6), MossCrete-Kerndokument (S. 1–3) und Aufbauanleitung des Bewässerungssystems (S. 2–4). Die beschriebenen Ausführungen sind systembezogen.
Was wir für unsere Projekte mitnehmen
Der persönliche Erfahrungsaustausch hilft uns, das Zusammenspiel von Tragwerk, Material, Gebäudetechnik und Betrieb besser einzuordnen. Diese Einblicke bringen wir in unsere Projektsteuerung und Bauherrenvertretung ein – mit Blick auf Machbarkeit, Kosten und langfristige Nutzbarkeit.





